
Neues Jahr, neue Talente. Wenn es nach TheOnes2Watch.com geht, dann sollten wir im noch frischen Jahr 2009 einige bestimmte Fotografen besonders im Auge behalten. Den ein oder anderen Namen haben wir bereits 2008 schon vernommen, alle “9 to watch” samt Arbeitsproben seht ihr nach dem Klick. Read the rest of this entry »

Eines beibt dem Hamburger rund um Neujahr nicht erspart: der traditionelle Alster-Spaziergang ist Pflicht! Bei so erstklassigen klimatischen Bedingungen wie heute ließen wir uns nicht lange bitten und bahnten uns den Weg durch unzählige Pelz-Omis, bemantelte Wautzis und ambitionierte Jogger. Nach drei Stunden inklusive Kaffe-Pause bei Bobby Reich hatten wir es geschafft und fingen noch ein paar Bilder zur blauen Stunde ein, die sogar Caspar David Friedrich vor Neid erblassen lassen würden - mehr nach dem Klick! Read the rest of this entry »

Für alle Wendy-Leser, ehemalige Hufabzeichen-Absolvierer und Voltigier-Geschädigte - diese schönen Fotografien von Hottehüs in Action stammen von Tim Flach und ich weiß, sie werden euer Herz erwärmen. Im Bilderband “Equus” dreht sich alles um die schicken Vierbeiner und ihre ganz eigenen Eleganz, die auch mich immer wieder erstaunt. Vielleicht nicht unbedingt, wenn ich mir das Schmuckstück meiner Schwester anschaue, der stolz seinen kleinen, süßen dicken Heubauch umherträgt - die braunen Augen sind aber allemal zum Verlieben! I LOVE PONYS! Read the rest of this entry »




Es ist immer gut, über Dinge zu reden. So wie beispielsweise gestern in einem Gespräch über neue und alte Berliner Clubs, als ich mal wieder von diesem wahnsinns Bildband erzählte, den ich vor Jahren mal in den Händen gehalten hatte und seitdem weder den weißen, krokoartigen Einband noch den Inhalt vergessen bzw. wiederfinden konnte. Gestern Abend nun bekam ich den entscheidenden Hinweis: Die Gestalten Verlag ist das Stichwort. Und siehe da, nach kurzer Suche habe ich es endlich wieder vor Augen: Temporary Spaces, Fotografien von Berliner Clubs, die Martin Eberle während eines Zeitraums von zehn Jahren gesammelt hat. Wir sehen leere, nackte Gebäude - nüchterne Schauplätze für unzählige, unvergessene elektronische Veranstaltungen, die mich förmlich in den Allerwertesten beißen lassen über die Tatsache, dass ich altersbedingt keinen dieser vermutlich unwiederbringlichen, flüchtigen Momente miterleben konnte. Aber zumindest kann man sich “hineinträumen” und allen Liebhabern von technoiden Gebäuden empfehle ich deswegen wärmstens, sich dieses Sammlerstück zuzulegen - erhältlich nur noch direkt beim Gestalten Verlag.

…lassen meistens unser Herz aufgehen und werden daher tunlichst von den meisten Fotografen gemieden. Der Amerikaner Robin Schwartz hat sich trotzdem rangewagt und überzeugt mit surealem Anti-Kitsch, der einen zwar immer noch zum schmunzeln bringt, aber eben nicht in ein hysterisches “Oh mein Gott, ist das süüüß!” ausbrechen lässt. Well done!
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