
Mode, Mode - immer nur Mode. Zurück zur Musik, heute nutze ich mal die Gelegenheiten um euch zwei meiner großartigen Jungs aus Hamburg ans Herz zu legen. Der eine hat zwar seinen Kosmos mittlerweile nach Köln verlegt, wird aber weiterhin unter der Kategorie Hometown Homie verbucht. Mitchie betreibt einen Musikblog, dessen Name eigentlich schon alles sagt: DIGITAL MY ASS! Das heißt kick-ass Reviews nonstop und nice tunes am laufenden Band, also unbedingt in euren Reader damit! Der Junge legt auch 1a in Kölle auf und ich hoffe inständig, euch bald mit einem Mix beehren zu können. Hier kommt der zweite talentierte Mann ins Spiel, nennen wir ihn mal Dizzie. Er hat ein superbes Set namens HalliGalli zusammengestellt, welches euren Ohren schmeicheln wird. Und das tollste: No Handtaschen-Schleuder-Musik! We ♥ Techno! EDIT: Ein Interview auf Radio Fritz mit Mitchie von Digital My Ass findet ihr hier.
Eigentlich bin ich ja kein Freund von Jahresrückblicken - weder in TV, Print noch online - ich guck halt lieber nach vorne als zurück! Eine jährliche Ausnahme gibt es allerdings: Beatports “Best Albums of 2008″. Immer eine tip top Liste, die allen technoiden Electro-Lovern aus dem Herzen spricht bzw. daran erinnert, sich noch bestimmte Alben zu gönnen. Und was eignet sich besser dafür, als die (ruhigen) Feiertage? Also, Fans - pimp up your playlists! Auf der nächsten Seite gibt es als Teaser einen Auszug aus Part 1 der Beatport Experten! Read the rest of this entry »
So der Titel der am 24. November erscheinenden Dokumentation der weltweiten Reisen/Konzerte unserer Mini-Daft Punks Justice, zu denen der ein oder andere mittlerweile eventuell ein gespaltenes Verhältnis hat - mich eingeschlossen. Der Trailer nun erinnert leicht an die recht überzeugende Doku von Soulwax, nur wahrscheinlich mit noch mehr freizügigen Mademoiselles, Hochprozentigem plus etwaigen Eskapaden. Wer mal einen Blick riskieren möchte, kann dies unten gerne tun. Ich für meinen Teil kann nicht ganz ausschließen, dass ich mir das Filmchen nicht doch zu Gemüte führen werde…
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Hamburg, Hamburg, Hamburg. Immer das gleiche: entweder es findet wochenlang keine Tanzveranstaltung, die einen vom Hocker reißen kann, statt oder sie packen alle Partys auf einen Tag. Wie zum Beispiel der heutige Samstag, der uns vor einen deftigen Gewissenskonflikt stellt. Da wäre zunächst der 6. Geburtstag des Clicks in der Großen Bergstraße, eine Party, die durchaus wieder in die Geschichte eingehen könnte. Platzhirsch‘ Alex Cortex reist extra an und unterstützt den Harre und den Henry. Dann hat es nun endlich auch die Levis Unbottened Tour nach Hamburg geschafft - im Mandarin Kasino warten Mr. Oizo, Steve Aoki und Whitey. Zu guter Letzt winkt auch noch ein Happening mit Hamburgs Darling Erobique im Ballsaal, kann eigentlich auch nur gut werden! Tja, und nun? Dreiteilen? To be continued…
…dachtet ihr mit Sicherheit auch, als heute morgen der Wecker schellte. Die allwöchentliche Montags-Lethargie hat mal wieder volle Breitseite zugeschlagen, unterstützt vom ach so tollen Waschküchen-Wetter. Aber ich sag euch eins: nach dem Wochenende ist vor dem Wochenende. Wenn ihr euch beispielsweise heute schon was für Donnerstag vornehmt, dann beträgt der Countdown nur noch schlappe 72 Stunden! Na, wie hört sich das an? Ich denke ungefähr so wie Thieves Like Us‘ “Drugs in my body” - heute ist doch der perfekte Tag, um den alten Anheizer, der uns schon den letzten Herbst versüßte und erwärmte, mal wieder anzuschmeißen. Also, durchhalten..
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Super Film, super Auftritt, super Set. So in etwa lässt sich der gestrige Soulwax Marathon im Neidklub zusammenfassen, denn es war wirklich eine ganz schöne Packung, die die Herren uns da kredenzten. Los ging es mit ihrer neuen Dokumentation “Part of the Weekend Never Dies”, ein Zusammenschnitt aus weltweit 120 Konzerten innerhalb von 4 Jahren. Das ganze hat beim Zusehen schon so viel Spaß bereitet, dass man es kaum noch abwarten konnte, die vier Jungs endlich live zu sehen. Also schnell runter und da ging es dann auch erwartend steil nach vorne. Innerhalb von Sekunden kochte der Klub und die gewohnt drückenden, knarzigen Sounds gingen sofort ins Bein. Kurze Verschnaufpause und ein ebenfalls grandioses DJ Set á la 2ManyDJ’s raubte uns die letzte Kraft. Wer denkt Stephen und David Dawaele wären mit der Zeit ruhiger geworden - Fehlanzeige! Ich weiß nicht wie sie es machen, aber obwohl sie Show nach Show abreißen, spielen die beiden nach wie vor ganz großes Tennis. Trailer und Bilder? Do the Klick! Read the rest of this entry »
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