
An Terry Richardsons kürzlichem Nackedei-Shooting für das aktuelle Purple Magazine kann ich mich nicht satt sehen. Sicher, (einige) Männer sind ohne Klamotten zwar auch eine nette Angelegenheit, an dieses Trio an ästhetischen weiblichen Silhouetten kommt aber nichts und wieder nichts ran. Da möchte man doch glatt selber Terry sein. Die Nackedeis kann man am besten hier anschmachten, ich bin derzeitig gelähmt von einer erneut ultrastarken Freja Beha Erichsen…I’m in Love!



Widmen wir uns mal wieder dem männlichen Frischfleisch - heute im Angebot ein brasilianisches Exportprodukt namens Marlon Teixeira, welcher kürzlichst von beloved Terry Richardson für die Sommerkampagne 2010 des ebenfalls brasilianischen Labels Sergio K in Szene gesetzt wurde. Ist es gerade 5° C wärmer geworden? Kann auch an dem heißen Kaffee vor mir liegen, jedenfalls hat der Terry das mal wieder astrein hinbekommen mit dem Testosteron. Wie immer.



Junichi Ito for V Magazine
Kinder, ist das putzig! Ich würde mich auch gerne auf einer goldenen YSL Puderdose in der Sonne aalen und dabei auf einen rosa Lippenstift glotzen, oder den Absatz eines Chanel Heels erklimmen und dann auf dem Lackleder runterrutschen - toll! Nur das mit dem Seidenschal-Rafting, das würd ich mir noch mal überlegen…




Vogue Russia by Terry Tsiolis
Hach ja, die Mädels haben Spaß. Beim Anblick der herumalbernden Mey Bun und Tao Okamoto muss ich doch gleich an meine lieben ausgeflogenen Kolleginnen denken, die sich die nächsten Tage aufm Melt! vergnügen werden. Mit einem weinenden und einem lachenden Auge bleibe ich im leeren Berlin - Doggy needs me! : )

“Uuuuh, nice!” denke ich mir, als ich die neue Dolce & Gabbana Herbstkampagne inklusive geballtem Testosteron am Boxring und nur einer weiblichen Person (yes!) erblicke. Aber Moment, was ist denn das da am rechten Bildrand? Das ist doch nicht etwa…doch, er ist es. Der schnieke Boxer mit dem verschmitzten Lächeln, der aussieht, als wenn er nachträglich per Photoshop (man beachte die Halsfarbe!) installiert wurde, ist leider Gottes tatsächlich der grässliche Jesus Luz. Madonna’s Frischhalte-Anhängsel. Als wenn David Gandy, Noah Mills, Adam Senn, Julienne Quevenne und Eva Herzigova nicht gereicht hätten, musste auf Ach und Krach noch irgendwo der Jesus eingeschmuggelt werden. Da frag ich mich doch, wat soll das?!?

Himmel, mir geht das Herz auf! Momentan reagiere ich etwas sentimental, sobald ich irgendwo “Wuffi’s” erblicke - sagen wir so, das Thema ist derzeit äußerst präsent bei mir. Beim Anblick dieses Editorials nun von Walter Pfeiffer mit der bezaubernden Magdalena Frackowiak und den hübschen Bellos für die Vogue Paris könnte ich locker dahinschmelzen… Read the rest of this entry »

Donnerwetter, da hat der Matthias Vriens für sein Numero Editorial aber ganz tief in die Trickkiste gegriffen (man beachte das Schattenspiel!). Wobei, so trockene Gehwegplatten müssen bei heißen Temperaturen halt mal kräftig gegossen werden. Und weil es so heiß ist, trägt man(n) aka Doug Porter natürlich auch nur ein luftiges Sakko und frau aka Missy Rayder - gar nix. Nun ja, wenigstens haben die beiden Spaß… Nach dem Klick gibt es noch Dehnübungen, Adonis-Posing und Pool-Geplantsche - natürlich alles mit nacktem Pöter! Read the rest of this entry »

Der Morgen beginnt mit einem anbetungswürdigem Editorial aus dem Jahre 2007, kein geringerer als Snoop Dogg gab sich damals in der Vogue L’Uomo die Ehre. Vor einer Woche noch schwelgte ich mit meinem Liebsten in Erinnerungen an das wunderschöne, babyblaue Poster des mir angehimmelten Rapstars, welches jahrelang mein Jugendzimmerchen schmückte. Hach Snoop, du bist doch der einzig wahre Pimp aller Zeiten… Read the rest of this entry »
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