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Green Glamour: Let’s Get Technical!

greenit-krSo, jetzt gehts ans Eingemachte. Während meine werten Kolleginnen  bereits mit voller Kraft Mahrets und Kathrins Blogparade in Sachen “Green Fashion” unterstützen (beispielsweise hier, hier oder hier), widme ich mich jetzt unserem liebsten Freund - dem PC/Schläpptop/Ersatzhirn/Mac(i)booky etc. Für alle Techi’s wirds jetzt vermutlich gähnend langweilig, denn die haben sich selbstverständlich bereits auf der letzten CeBIT intensivst mit dem Thema “Green IT” auseinandergesetzt. Mein kleiner Guide zielt daher eher auf meine virtuellen Freundinnen draußen im Netz ab, die ebenso wie ich niemals ohne ihren digitalen Freund auskommen könnten, aber sicherlich an ein paar Tipps und Tricks für den “ökologisch korrekten” Umgang interessiert sind. Und los geht’s!

Problem is: Ein Mittelklasse-Computer saugt locker 50 bis 80 Watt aus der Dose - auch wenn er nix tut. Rechnet man jetzt noch mal 50 Watt für den Bildschirm hinzu, werden 100 bis 130 Watt verpulvert, so viel wie ein bis zwei Glühbirnen. Dafür bekommt man dann nichts als heiße Luft, die aber natürlich am Ende des Jahres bezahlt werden will…

Was kann man also tun, um weniger “ungenutzten Strom” zu verpulvern?

1. Die Kiste einfach mal ausmachen!
Ich weiß, viele fühlen sich ohne den sanft leuchtenden Apfel einsam, aber viel schlauer wäre es, sich dahin zu erziehen, dass die Kiste wirklich nur läuft, wenn ihr sie wirklich braucht! Selbst in kleinen Pausen lohnt es, in den “Sparmodus” zu wechseln - sprich in den Ruhestand oder Standbye Modus. Spart Strom und auf Knopfdruck könnt ihr die Mühle ganz schnell wieder aufwecken. Haltet einfach mal Ausschau nach dem “Energiesparmodus”, hier könnt ihr auch Zeitspannen definieren, nach denen sich euer Rechner ganz von alleine schlafen legt.

2. Bildschirmschoner sind sowas von out!
Denn die verbrauchen einfach nur unnötigen Strom und sind meistens auch noch - verzeiht - pottenhässlich. Besser die Energiesparoption des Bildschirms aktivieren und festlegen, nach wie vielen Minuten Untätigkeit sich der Bildschirm abschalten soll.

3. Inspect Your Hardware, Baby!
Ich vermute, hier können sich jetzt einige Leser/innen beruhigt zurücklehnen, denn der Besitz eines “mobilen Gerätes” ist schon mal die halbe Miete. Im Gegensatz zu Desktop-Rechnern sind Laptops allein schon um die Akkulaufzeit zu erhöhen auf “Energie sparen” getrimmt. Zum Vergleich - während ein Notebook im Normalbetrieb ca 30 Watt verbraucht, sind es bei einem Desktop-Rechner schon stolze 150 bis 200 Watt. Nichtsdestotrotz gibt es zwischen verschiedenen Geräten natürlich kleine, feine Unterschiede - beim Kauf sollte optimalerweise genau auf den jeweiligen Energieverbrauch der einzelnen Komponenten geachtet werden. Hier eine kleine Orientierungshilfe, welche Unternehmen sich besonders viel Mühe geben (ich sag’s euch gleich - Apple und Nintendo können sich nicht gerade mit Ruhm bekleckern).

So weit, so gut - vielleicht helfen ja diese drei schnellen Tipps beim Umdenken. Wer tiefer in das Thema einsteigen möchte, dem empfehle ich folgende grüne Blogs:

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Category: BLOGWATCH, THIS AND THAT

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3 Responses

  1. sophie sagt:

    Interessante Herangehensweise an das Thema (mir ist nichts eigenes eingefallen, deshalb habe ich nicht mitgemacht). Gut zu lesen, danke.

  2. camilla sagt:

    wer hätte gedacht, dass es sogar nen richtig inhaltlichen post geben wird… find ick jut!

  3. toller post, wer benutzt heutzutage denn noch Bildschirmschoner?
    Fehlt nur noch, dass unsere Blogparade zu Panflöten-Musik über die Straße des 17. Juni marschiert ^^

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